Hier entsteht die neue Webseite für den Margaretenhof - die alte wurde leider gehackt







Schloss Margareten und Umgebung

Lange vor dem Margaretenhof stand hier am Margaretenplatz ein Schloss. Reste davon sind heute noch erhalten im sogenannten "Schlossquadrat".

Die Architektur vom Margaretenhof besitzt Anklänge an ein Schloss und man kann davon ausgehen, dass diese beabsichtigt sind. Das Architekturbüro Fellner und Helmer war in der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie um die vorige Jahrhundertwende eines der führenden Büros und vor allem für seine Theater bekannt.


Ignaz von Mack, Brauerei- und Zuckerfabriksbesitzer

Der Vater der Erbauerin, Ignaz von Mack, betrieb hier ein Brauerei. Ignaz hatte drei Töchter: Rosina (Rosa), Ignatia Christine und Amalia. Sowohl Rosa (in zweiter Ehe) als auch Ignatia Christine heirateten Mitglieder der bayrischen Fürstenfamilie von Wrede.
Amalia heiratete 1858 mit 18 Jahren einen der reichsten und einflussreichsten Männer Ungarns: Béla, Baron Lipthay de Kisfalud et Lubelle. Die Ehe blieb kinderlos. 

Anstelle der Brauerei errichtete Sie den Margaretenhof. Um diese Zeit (die sog. "Gründerzeit") wuchs Wien rasant und der Bedarf an Wohnungen machte vermutlich die Investition in Mietshäuser wesentlich interessanter als den Betrieb einer Brauerei. Genaue Gründe sind allerdings nicht bekannt.




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