Schönheit braucht eben Pflege. Die Balkone und Veranden fallen einem sofort ins Auge, wenn man am Margaretenhof vorbeigeht. Bei genauerer Betrachtung bemerkt man auch, dass keine zwei Balkone gleich sind. Die Laubsäge“-Arbeiten sind charakteristisch für den als „Schweizer-Stil“ bezeichneten Architekturstil, der sich um 1860 bis 1890 in ganz Europa und darüber hinaus verbreitete. Auf schwedisch heißen diese Laubsägearbeiten übrigens „Snickarglädje“, übersetzt etwa „Zimmermannsfreude“. Das sagt doch etwas, oder?

 

Noch mehr Positives!

4. Februar 2018

Endlich wurden auch die unprofessionell montierten Schlüsselschalter bei den Haustoren zu den einzelnen Stiegen mit passenden Messingabdeckungen versehen.

 

 

Nur mehr einer ist übrig…

Nach über einem halben Jahr sind nun die ersten Balkone und Holzveranden fertig renoviert. Wie neu sehen sie aus, sehr schön!

 

Vermutlich kommen bald die nächsten an die Reihe, denn viele der in den 1970er Jahren renovierten Holzbauten sind schon an mehreren Stellen morsch, wie hier am Beispiel gezeigt.

 

Uuh Spooky!

12. Mai 2017

 

Festgehalten von Gert Zechner, dem Fischhändler und Greissler gegenüber (Ponganic)

Der kurze Artikel im heutigen Rondo (Beilage zum Standard) gab den Ausschlag dem Fischhändler und Greissler gegenüber vom Margaretenhof einen Besuch abzustatten. Von der tollen Auswahl an außergewöhnlichen Produkten – nicht nur Fischprodukte, sondern auch frischer Spargel, diverse ausgesuchte österreichische Weine (auch Histaminfrei!), Biere und Limonaden – war ich sehr positiv überrascht. Die beiden Eigentümer sind außerdem sehr nette Leute. Was für eine Bereicherung für unser Grätzl!

Hier gibt’s noch einen ausführlicheren Artikel http://www.stadtbekannt.at/ponganic/

 

https://www.facebook.com/ponganic/

Schön sind sie, die Balkone und Veranden im „Schweizer Stil“. Wenn man genauer hinsieht, so erkennt man, dass keine wie die andere gestaltet ist. Und doch sehen Sie aus wie aus einem Guss. Details wie diese findet man an modernen Häusern nicht mehr. Zu aufwändig ist die Herstellung. Aber auch die Erhaltung, denn Holz verwittert, auch wenn man es schützt. So sind zur Zeit Renovierungsarbeiten im Gang.

 

 

Für zu ersetzende Teile verwenden die Handwerker nur das Beste: Lärche.

 

Kreative Verandengestaltung und Abendstimmung im Zierhof

 

 

Besucher kamen letzten Samstag zum Open House, um – geleitet von freiwilligen FührerInnen – den Margaretenhof zu erkunden. Gut ist es gegangen und das Feedback der Besucher war sehr sehr positiv! Ein besonderes Dankeschön für das interessante und sachkundige Briefing an Arch. Mag.arch. Erich Bernard (Partner des im Margaretenhof beheimateten Architektenbüros BWM)!

 

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Mehr Informationen hier:

open house

 

 

Im Juni bemerkte ich einige Damen, die sich an der Fassade vom Margaretenhof zu schaffen machten. Neugierig geworden, wollte ich wissen, was sie hier tun. Mir wurde erklärt, dass sie für ein Unternehmen arbeiten, das sich mit Denkmalpflege befasst und am Margaretenhof die  Farbschichten untersuchen um den Originalanstrich rekonstruieren zu können.

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Fantastische Farben und leuchtendes Grün erfreuen die Vorbeigehenden und bringen Abwechslung in die asphaltgraue Margaretenstraße. Es ist (fast schon) Sommer im Margaretenhof.

 

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„Haircut“

8. Juni 2016

 

Nicht nur die Gläubiger der Hypo-Alpe-Adria, auch die Bäume der Privatallee bekamen einen Haircut verpasst. Letztere nehmen es allerdings gelassen und wachsen weiter vor sich hin.

Was tun die Männer hier?

31. August 2015

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Genau, sie putzen die Glaskolben.

Es sind zwar keine Gaslaternen mehr im Einsatz aber ein wenig Pflege brauchen auch die modernen elektrischen Lampen.

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Verhungern oder verdursten muss hier wirklich niemand, auch für kleine Budgets kann man in der Umgebung gut essen und trinken und seinen täglichen Einkauf erledigen. In der Presse erschien dieser Tage ein Artikel zu einem kleinen Lokal, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Margaretenhof eröffnet hat:

"Ein Jahr in Wien" von Tonia Pölitz

Der Margaretenhof spielt im neuen Buch der ZDF Korrespondentin „Ein Jahr in Wien“ eine besondere Rolle. So schreibt sie beispielsweise in einem Kapitel: „Der Margaretenhof glitzerte wie ein Juwel. Ich hatte noch nie zuvor einen Ort gesehen, wo ich lieber wohnen wollte.“

Das Buch erscheint in der zweiten Februarwoche. Interessierte Leser können unter diesem Link schon vorab direkt reinschnuppern: Leseprobe

Wer hat die ältere Dame noch nicht dabei beobachtet, wie sie im Müll nach Verwertbarem sucht? Früher, so erzählte sie, betrieb sie ein Geschäft für Berufskleidung in der Margaretenstraße. Seit über zwanzig Jahren durchsucht sie nun schon im Margaretenhof die Mistkübel nach Essensresten für ein Katzenheim. Auch andere Gegenstände nimmt sie gerne mit, die sie dem Katzenheim für einen Flohmarkt spendet.
Sie sucht nach Essensresten für's Katzenheim

Endlich Frühling!

21. April 2013

Heuer dauerte es deutlich länger als im Vorjahr aber nun ist der Frühling angekommen. Im und um den Margaretenhof blüht es und auch das neu gepflanzte Gras am Spielplatz sprießt schon zart.

Winter im Margaretenhof

25. Februar 2013

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In Google Maps kann man derzeit noch den Dachbodenausbau aus der Vogelperspektive sehen.

Jetzt wird geputzt und gemalt. Aber nicht nur die schön geschmiedeten Eisenzäune werden frisch gestrichen sondern auch die Haustore, die durch den „Baustellenverkehr“ gelitten haben. Auch die Sandsteinfundamente der Eisenzäune wurden repariert. Und endlich kommt auch die Schließanlage bei den Eingangstoren zum „Zierhof